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Geschichte des Bahnhofs

850

Lenningsens Nachbardorf Flierich wird  erstmals urkundlich erwähnt.

 

Das spätere Kirchspiel Flierich umfasste die Bauernschaften Flierich, Pedinghausen, Drechen, Opsen, Bramey und Lenningsen.

 

 

 

1268

wird die für die Lenningser Kirchgänger zuständige Kirche in Flierich erbaut.

 

 

1876

nimmt die Eisenbahnstrecke Dortmund-Welver-Soest durch das Dorf Lenningsen ihren Dienst auf.

 

 

1901

entsteht wahrscheinlich aus gelben Ziegeln das große Bahnhofsgebäude mit Abfertigungsbüros, Wartesälen 1., 2., 3., und 4. Klasse, einer Güterabfertigung, einer Wohnung für den Bahnhofsvorsteher, einem Toilettenhaus sowie Stallgebäuden.

 

 

1968

stellt die Bundesbahn aus wirtschaftlichen Gründen den Dienstbetrieb ein. Auch die Bahnstrecke wird stillgelegt.
Der ungenutzte Bahnkörper wird als Wanderweg ausgebaut und das Bahnhofsgebäude dient mehreren Wohngemeinschaften als Domizil.

 

 

1994

kauft die Gemeinde Bönen den Lenningser Bahnhof und beschließt die Einrichtung eines zweizügigen Kindergartens im inzwischen denkmalgeschützten ehemaligen Bahnhofsgebäude.

 

Die Trägerschaft hierfür übernimmt die evangelische Kirchengemeinde Flierich.

 

 

1996

eröffnet die Kindertageseinrichtung offiziell im August ihren Betrieb.

 

 

2001

gehört nach der Fusion der beiden evangelischen Kirchengemeinden Flierich und Bönen die Kindertageseinrichtung nun zum Süd-Bezirk der neuen Evangelischen Kirchengemeinde Bönen.

 

Seit dem ist die evangelische Kirchengemeinde Bönen der Träger der Einrichtung.

  
 
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